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<pre>Wenn sich Eintracht Braunschweig und der FC Nürnberg am dritten Spieltag der Bundesliga im Braunschweiger Eintracht-Stadion gegenüberstehen, können sich die Anhänger der beiden Mannschaften auf ein äußerst spannendes Duell freuen.  <p> Da es alle drei Verfolger mit anspruchsvollen Prüfsteinen zu tun bekommen, können sich selbst die Erzgebirgler ihrer Sache schon ziemlich sicher sein — zumal die höchstpersönlich im Rheinland zu absolvierende Aufgabe nicht ganz so kompliziert erscheint.  <p>  Beide Teams gehören aktuell zum Kreis der Aufstiegskandidaten und könnten mit einem Sieg einen Big-Point einfahren. <p> Der nun verantwortliche Nouri bekommt gleich in seinen ersten Tagen ein Pensum aufgedrückt, welches dem Einleiten einer Trendwende alles andere als dienlich ist. <p>  Beide Mannschaften haben bislang sieben hohe Ballgewinne verzeichnet, was ligaweit nur von Hannover 96 unterboten wird.  </pre>


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<pre>Das große Manko in der ersten Saisonhälfte war ohne Zweifel die mangelnde Chancenauswertung. Lediglich knapp über zehn Prozent der Torschüsse fanden ihren Weg dorthin, wo sie hingehören, ins gegnerische Tor. Lediglich drei Klubs haben noch weniger Treffer erzielt als die Veilchen.  <p> Mit erst einem erzielten Punkt rangiert die Kocak-Elf aktuell auf dem drittletzten Platz der Auswärtstabelle und hat vor dem Duell am Mittwochabend kaum ein Sieg-Argument auf eigener Seite.  <p>  Mit insgesamt 48 Treffern ist der SVD die Tormaschine der Liga. Auf der Gegenseite stehen 30 Gegentreffer, die einen Schnitt von 1,3 Gegentoren pro Partie bedeuten. <p> So konnte der ehemalige Bundesligist in den vergangenen fünf Partien nur noch einen Sieg einfahren und rangiert nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den Hamburger SV nur noch auf dem siebten Tabellenplatz. <p>  Die fürther, in der vergangen Zweitliga-Saison auf Rang 9 und fast 20 Punkte von Rang 3 entfernt, starteten mit einem 1:0-Prestigeerfolg gegen 1860 München ins neue Fußball-Jahr.  </pre> 


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<pre> Während Dynamo Dresden seinen fünften Platz schon sicher hat, geht bei Arminia Bielefeld weiterhin das große Zittern um. Die Elf von Jeff Saibene befindet sich weiterhin Abstiegsgefahr, die Ausgangsposition hat sich zuletzt aber drastisch verbessert.  <p> Ob die Buric-Elf nach den Pokal-Überstunden gegen Dortmund allerdings ihr gesamtes Potenzial abrufen kann, ist die große Frage.  <p>  Dabei ist auf jeden Fall viel Spannung garantiert. Schließlich kann der Sieger des Duells weiter den Kontakt zum oberen Tabellendrittel wahren. <p>  Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung. <p>  Am sechsten Spieltag der laufenden Zweitligasaison kommt es zum Duell zwischen Dynamo Dresden und Darmstadt 98.  </pre>


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<pre> Das Team von Torsten Lieberknecht konnte drei der letzten vier Begegnungen für sich entscheiden und musste dabei gerade einmal einen Gegentreffer hinnehmen.  <p> Der erfahrene Mittelfeldspieler dürfte schließlich über das Potenzial verfügen, um Darmstadt in dieser Spielzeit zu neuer Kontinuität zu verhelfen.   <p> Da ein Trainerwechsel bei gehemmt wirkenden Mannschaften häufig mittlere Wunder bewirkt, darf sich Breitenreiter ein baldiges Comeback in der Bundesliga erhoffen — zumal dem Verein sicherlich auch das Rest-Programm in die Karten spielt. <p>  Die noch auf alte Oberliga-Zeiten zurückführende Rivalität hat dann auch zur Folge, dass sich der Spielausgang besonders schwerlich kalkulieren lässt: für den Ausgang dieser Paarung dürften weniger qualitative, denn emotionale Aspekte ausschlaggebend sein.  <p> Mit einem bärenstarken Endspurt konnte es der einstige Aufstiegs-Trainer im Frühjahr insbesondere verhindern, dass es für den damaligen Absteiger aus der Bundesliga gleich noch eine weitere Etage nach unten ging.  </pre>


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<pre> Die Würzburger sind weiterhin der beste Aufsteiger der Saison. Daran änderte auch die jüngste 0:1-Niederlage gegen den starken FC Union Berlin nichts.  <p> Hannover 96 liegt hingegen im Soll. Mit 35 Punkten grüßen die 96er derzeit von der Tabellenspitze und konnten auch am vergangenen Spieltag ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Der mühevolle, aber letztlich hochverdiente 1:0-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern bedeutete den siebten Sieg im neunten Heimspiel.  <p>  Dass sich das Aufstiegs-Thema damit erledigt hat, ist zwar bitter – könnte den Bochumern in der langen Rest-Saison aber auch eine ungeahnte Leichtigkeit verleihen. <p>  Am Ende stiegen die Niedersachsen direkt ab. So einen Schiffbruch wollen die Schwarz-Gelben nicht erleiden.  <p> Die Heimbilanz der Sachen bleibt indes ausbaufähig. In elf Heimspielen konnte Aue gerade einmal neun Punkte ergattern und stellt damit die schlechteste Heimmannschaft der gesamten Liga. Allerdings blieb das Team in den letzten drei Spielen vor heimischer Kulisse ohne Niederlage und konnte fünf von neun möglichen Punkten erzielen.  </pre>


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